Die Errichtung einer Familienholding: Wann ist sie sinnvoll – und wann nicht?
Interview mit Dr. Philipp Lukas
Dr. Philipp Lukas ist Rechtsanwalt und Steuerberater bei WIESE LUKAS in Hamburg und begleitet Unternehmerfamilien, vermögende Privatpersonen und Family Offices bei der Unternehmens- und Vermögensnachfolge. Im Interview mit Maximilian Kleyboldt vom Netzwerk der Finanz- und Erbschaftsplaner e. V. erläutert er die Voraussetzungen für eine Familienholding, die steuerlichen Unterschiede zwischen Kapital- und Personengesellschaft, den Umgang mit Immobilienvermögen sowie die Fallstricke bei der Errichtung.
Herausforderungen im Jahr 2026 für die Nachfolgeplanung von Unternehmerfamilien und vermögenden Privatpersonen
Interview mit Mark Uwe Pawlytta
Mark Uwe Pawlytta ist Partner bei der Rechtsanwaltsgesellschaft KPMG Law in Frankfurt am Main und leitet den Bereich Nachfolge- und Stiftungsrecht in Deutschland. Im Interview spricht er über das Warten auf die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer, über zunehmende Angriffe auf die Willensfreiheit älterer Erblasser, über die uneinheitlichen Erbverbote der Bundesländer bei ambulanten Pflegediensten und über den digitalen Nachlass.
Chancen und Herausforderungen der Beteiligung Minderjähriger an Familienpools
Interview mit Stephan Pulvermacher und Cedric Huber
Dieses Experteninterview beleuchtet die rechtlichen und steuerlichen Aspekte der frühzeitigen Beteiligung Minderjähriger an Familienpools – ein wichtiges Gestaltungsinstrument für die nachhaltige Vermögensnachfolge in Unternehmerfamilien.
Wegzug ins Ausland: Was ist zu beachten, wenn der Kunde oder seine Familie wegzieht?
Experteninterview
Dieses Experteninterview beleuchtet die wichtigsten steuerlichen und rechtlichen Aspekte beim Wegzug ins Ausland – von der Wegzugsbesteuerung über Meldepflichten bis hin zu Gestaltungsmöglichkeiten für vermögende Privatpersonen.
Vergünstigungen für Unternehmer: der 90-Prozent-Test und die neue Schuldenverrechnungssystematik
Interview mit Françoise Dammertz und René Udwari
Dieses Experteninterview erklärt die neuen Regelungen zum 90-Prozent-Test und die Schuldenverrechnungssystematik beim Verwaltungsvermögen – wichtige Änderungen für Unternehmer bei der Betriebsvermögensverschonung.
Unternehmerfamilien sollten ihr freies Vermögen genauso professionell verwalten wie ihr Unternehmen
Unternehmerfamilien haben oft neben ihrem Familienunternehmen oder infolge seines Verkaufs ein erhebliches „freies“ Vermögen angehäuft. Es spricht viel dafür,
dieses im Familienverbund gemeinsam anzulegen. Aber dabei kann man viel falsch machen. Dr. Henning Schröer, selbst jahrelang Family Officer bei einer großen Unter-
nehmerfamilie, berät Unternehmerfamilien bei der Suche nach den richtigen Strukturen, der für alle Familienmitglieder passenden Anlagestrategie und beim gegebenen-
falls sinnvollen Aufbau eines Family Office.
Herr Dr. Schröer, Sie propagieren eine professionelle Organisation der Vermögensverwaltung von Unternehmerfamilien. Welches sind die größten Risiken, die den Familien
sonst drohen?
Dr. Henning Schröer: Wie jedem Anleger drohen auch Unternehmerfamilien vermeidbare Vermögensverluste oder entgangene Gewinne, wenn die Anlage keiner guten Strategie
folgt. Da es hier meist um ganz erhebliche Summen geht, ist das für sich allein schon sehr ärgerlich.
15 Jahre NFEP – ein Jubiläum und ein Blick zurück
Im Jahr 2009, im Waxy‘s, einem Irish Pub an der Frankfurter Börse, begann die Reise des Netzwerks der Finanz- und Erbschaftsplaner (NFEP e. V.). Bei Guinness-Bier und Fish & Chips diskutierten ehemalige Kommilitonen des CFP-Studienganges 2007/2008 über die Notwendigkeit hochwertiger Weiterbildungsveranstaltungen im Großraum Frankfurt. Aus diesen inspirierenden Gesprächen entstand das NFEP e. V., das seither als eine der führenden Informations- und Netzwerkplattformen für Finanz- und Erbschaftsplaner dient.










